Übersicht

Inhalt

  • Kapitel 1: Sicherheit aktuell

    Wach- und Sicherheitsdienstleistungen

    Dr.Harald Olschok

    Bis vor wenigen Jahren waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sicherheitsgewerbes für die breite Öffentlichkeit jedoch weitgehend »unsichtbar«, weil sie überwiegend im Hausrechtsbereich der Auftraggeber eingesetzt waren. Das hat sich verändert. Der Schutz von Veranstaltungen oder von Wohngebieten, der Einsatz von »City-Streifen« im Auftrag des Einzelhandels bzw. von Kommunen oder die Begleitung des Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) haben zu einer verstärkten öffentlichen Wahrnehmung des Sicherheitsgewerbes geführt. Obwohl die angesprochenen Aufgaben nur von einem verhältnismäßig kleinen Teil der 173.000 Beschäftigten ausgeübt werden, hatte dies zu einer teilweise kritischen politischen und juristischen Diskussion geführt. Die Novellierung des § 34a der Gewerbeordnung mit der Einführung einer Sachkundeprüfung für Kontrolltätigkeiten im öffentlichen Raum im Jahre 2002 hat diese Diskussion beendet.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Luftsicherheit als Aufgabe privater Sicherheitsdienstleister

    Wolfgang Waschulewski

    Das Sicherheitsgewerbe hat in den vergangenen Jahren immer mehr Dienstleistungen an Verkehrsflughäfen übernommen. Stetig zunehmender Flugverkehr und wacjusnde Bedrohungen stellen hohe Ansprüche an die sogenannte Aviation Security. Naturgemäß müssen die Flughäfen als Knotenpunkte im Luftverkehrssystem besonders intensiv überwacht werden. Heute sind rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Marktsegment tätig. Dies entspricht mehr als fünf Prozent der im Sicherheitsgewerbe tätigen Mitarbeiter. Die Tätigkeiten an Verkehrsflughäfen unterscheiden sich dabei in vielerlei Hinsicht von anderen von Sicherheitsdienstleistern wahrgenommenen Aufgaben, vor allem aber in qualitativer und rechtlicher Hinsicht.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 2: Strategisches Sicherheitsmanagement

    Private Sicherheitsdienstleister

    Oliver Arning

    Das Programm Innere Sicherheit zur 188. Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) vom 04. bis 05.06.2009 in Bremerhaven bestimmte unter Punkt V »Gewaltmonopol des Staates, Verhältnis von Polizei und privaten Sicherheitsdienstleistern« die Rolle privater Sicherheitsdienstleister: »Private Sicherheitsdienstleister sind Bestandteil der Sicherheitsarchitektur.« Dabei blieb die IMK klar in ihrer Aussage über das Gewaltmonopol. Dieses »liege weiterhin beim Staat und stehe nicht zur Disposition«. Sie unterstreicht somit, dass es »in der modernen Welt (…) die staatliche Ordnung [ist], der vor allem und in erster Linie die Aufgabe zufällt, die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten.«

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 3: Operatives Sicherheitsmanagement

    Operatives Sicherheitsmanagement in der Praxis

    Rainer von zur Mühlen

    Unter Management versteht man die Steuerung der Geschäftsprozesse zur Erreichung der Managementziele, den Abgleich von Zielen und Mitteln. Management ist somit geplantes Handeln zum Erreichen der Unternehmensziele und gliedert sich in

    • Zielsetzung,
    • Gestaltung,
    • Steuerung und
    • Überwachung/Kontrolle.

    Management bedeutet, einen Regelkreis zu gestalten und seine Mechanismen zu nutzen.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 4: Sicherheitsmarkt: Neues aus der Branche


    Neue Produkte und Dienstleistungen des Sicherheitsgewerbes

    Manfred Buhl

    Das Sicherheitsgewerbe steht nicht in dem Ruf, eine besonders innovationsfreudige Branche zu sein. Nach allgemeiner Vorstellung besteht die Branche lediglich aus Anbietern von Dienstleistungsstunden mit kaum geschulten Sicherheitskräften, die ohne eigene Initiative die fachlichen Vorgaben des jeweiligen Auftraggebers abarbeiten. Doch viele Unternehmen dieser Branche leisten selbstverständlich weit mehr: Sie entwickeln komplexe neue Produkte und Dienstleistungen, um den Sicherheitsmarkt zu beleben und intelligente Sicherheit anzubieten. Dazu müssen allerdings die Rahmenbedingungen stimmen. Der Beitrag thematisiert, welche neuen Produkte und Dienstleistungen im Sicherheitsgewerbe aufkommen, wie sie zur Marktreife gelangen und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Zukunftsperspektiven der Sicherheit

    Friedrich P. Kötter

    Gemäß einer aktuellen Studie, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde, werden den Märkten für Sicherheitsdienste und Sicherheitstechnologie auf längere Sicht überdurchschnittliche Wachstumsperspektiven prognostiziert. Allerdings wird die Entwicklung stark durch den gesamtwirtschaftlichen Verlauf beeinflusst. Denn nur wenn es etwas zu schützen gibt, können Sicherheitsdienstleister aktiv werden. Eine weitere zentrale Aussage der angeführten Studie des Bundeswirtschaftsministeriums betrifft die integrierten Sicherheitskonzepte. Sie werden nach Meinung der Experten zukünftig weiter erheblich an Bedeutung gewinnen. Dies nicht ohne Grund. Nur umfassende Lösungen aus personeller Sicherheit und Sicherheitstechnik ermöglichen einen optimalen Objektschutz.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 5: Sicherheitstechnik

    Prinzip Sicherheit

    Wolfgang Wüst

    Moderne und leistungsfähige Sicherheitstechnik im Jahr 2010 ist in unterschiedlichen Spannungsfeldern zu Hause. Gefährdungssituationen und Lageeinschätzungen müssen aktuell auch Ereignisse des internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität einschließen. Gleichzeitig wird die Übertragungstechnik und deren Netze von nahezu allen Providern Stück für Stück internetfähig gemacht. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Verknüpfung von Gefahrenmeldetechnik in den geschützten Objekten. Virencodes und Trojaner kann geeignete Sicherheitssoft- und Hardware nur zu 99,X Prozent ausschalten. Dabei ist das Risiko des gezielten Angriffs noch nicht einmal berücksichtigt. Fachleute weisen schon seit einiger Zeit auf bevorstehende Herausforderungen in diesem Kontext hin.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 6: Recht


    Betriebsübergang im Sicherheitsgewerbe

    Cornelia Okpara

    Das Gesetz nimmt an, dass der Betriebsinhaber Arbeitgeber der im Betrieb tätigen Arbeitnehmer ist. Wird nun der gesamte Betrieb oder ein abtrennbarer Betriebsteil von dem Betriebsinhaber rechtsgeschäftlich auf einen Dritten übertragen, tritt der neue Betriebsinhaber in die Rechte und Pflichten, die sich für den alten Betriebsinhaber aus den zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs bestehenden Arbeitsverhältnissen ergeben, ein. Sinn und Zweck dieses in § 613a BGB festgelegten Grundsatzes ist es, die bestehenden Arbeitsverhältnisse zu schützen, die Kontinuität des Betriebsrats zu gewährleisten und dem Erwerber die eingearbeiteten Arbeitskräfte zu erhalten.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 7: Aus- und Weiterbildung

    Berufsausbildung und Qualifizierungsmöglichkeiten im Sicherheitsgewerbe

    Gerhard Behrens

    In vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und insbesondere in der Wirtschaft (Industrie) entwickelte und entwickelt sich ein höheres und stetig wacjusndes Sicherheitsbedürfnis. Technik ersetzt zunehmend manuelle Tätigkeiten. Moderne Sicherheitssysteme/Gefahrenmanagementsysteme erfordern in noch stärkerem Maße die Symbiose zwischen Mensch-Technik-Organisation. Qualifiziertes Personal für das Sicherheitsgewerbe wird für unterschiedliche Bereiche benötigt.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Neue Ausbildungsberufe, Studiengänge und Weiterbildungsangebote

    Claus Gerber

    Es sind die Aufgaben der Sicherheitswirtschaft, die die Ausbildungsanforderungen festlegen. Die Sicherheit der Unternehmen umfasst den Schutz aller Personen in den Betrieben vor Gesundheitsgefahren, Unversehrtheit an Leib und Leben, den Schutz der Betriebseinrichtungen vor Sachschäden, Diebstahl und missbräuchlicher Verwendung, den Informations- und Knowhow-Schutz sowie die Abwehr von Schadensereignissen. Schaden kann auch durch fehlende Sicherheitsstrukturen in den Unternehmen oder mangelhafte und unprofessionelle Wahrnehmung der Sicherheitsverantwortung entstehen und Haftungsrisiken können die Existenz des Unternehmens bedrohen.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Akteure der Berufsausbildung – Chancen der betrieblichen Ausbildung für die Berufe Schutz und Sicherheit

    Torsten Katschemba

    Der Bildungs- und Ausbildungsstand in der Bundesrepublik Deutschland ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil, den es zu sichern und auszubauen gilt. Dazu gehört insbesondere auch die duale Berufsausbildung, die der quantitativ bedeutsamste Qualifizierungsbereich ist, das heißt, hier werden rund zwei Drittel eines Altersjahrganges qualifiziert. Die duale Berufsausbildung ist – trotz ihrer Detailprobleme – ein Erfolgsmodell und bedeutet in erster Linie: ein guter Berufseinstieg, hohe Arbeitsplatzsicherheit, gute Karrieremöglichkeiten sowie gesellschaftliches Ansehen. Aber: Das duale System steht auch vor großen Herausforderungen, die die Notwendigkeit von Veränderungen immer stärker zutage treten lassen.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Hochschulgerechte Bildungsangebote für die Sicherheitswirtschaft

    Hartmut Brenneisen

    Die private Sicherheitswirtschaft stellt heute eine unverzichtbare Größe in der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland dar. Zwar hat die Sicherheitsbranche zumindest in Teilbereichen wohl noch ein Image- und Wahrnehmungsproblem, über eine umfassende Qualifizierung als Grundbedingung für eine professionelle Tätigkeit könnte dem jedoch erfolgreich begegnet werden. Der Fachbereich Polizei der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung Schleswig-Holstein (FHVD) will diesen Prozess aktiv unterstützen und insbesondere einen strategischen Beitrag zur Qualifizierung der in der Sicherheitswirtschaft tätigen Führungskräfte leisten.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis


    Die Zertifizierung von Sicherheitsfachschulen

    Martin Hildebrandt

    Seit Mitte 2007 können sich Bildungsträger im Sicherheitsgewerbe vom Bundesverband deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) zertifizieren lassen. Um den Titel »Vom BDWS zertifizierte Sicherheitsfachschule « zu erhalten, sind jedoch hohe Hürden zu nehmen. Anders als bei anderen Verfahren wird im Rahmen der BDWS-Zertifizierung versucht, nicht nur eine bestimmte Verfahrens- oder Vorgehensweise zu begutachten, sondern es werden nachweisbare Fakten, die für jeden nachprüfbar sind und die tatsächlich die Qualität des Bildungsträgers und die von ihm durchgeführten Maßnahmen belegen, überprüft.

    » zur Übersicht
    » zum Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis


  • Kapitel 1: Sicherheit aktuell

    Wach- und Sicherheitsdienstleistungen 1

    • 1. Vorbemerkungen 1
    • 2. Wirtschaftliche Entwicklung 1
    • 3. Marktstruktur 3
    • 4. Gründe für das Wachstum 4
    • 4.1 Theoretische Erklärungsansätze 4
    • 4.2 Fremdvergabe von Sicherungsaufgaben 5
    • 5. Ausbildung der Beschäftigten 7
    • 6. Führungskräfteausbildung 8
    • 7. Qualität der Auftragsvergabe 9
    • 8. Zunehmende Bedeutung von Europa 11
    • 9. Informelle Zusammenarbeit von Polizei und Sicherheitsgewerbe: Kooperationsverträge 14
    • 10. »Neue Sicherheitsarchitektur« 15
    • 11. Kommission »Staatsaufgabenkritik« 16
    • 12. Teilprivatisierung im Strafvollzug 17
    • 13. Ausblick 18

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Luftsicherheit als Aufgabe privater Sicherheitsdienstleister 20

    • 1. Gesetzliche Grundlagen 20
    • 2. Qualifikation der Mitarbeiter 23
    • 3. Entlohnung 24
    • 4. Europäische Dimension 26
    • 5. Vereinfachung der gesetzlichen Regelungen 26
    • 6. Überarbeitung der Luftsicherheits-Schulungsverordnung 27

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 2: Strategisches Sicherheitsmanagement

    Private Sicherheitsdienstleister 29

    • 1. Einleitung 29
    • 2. Sicherheitspolitische Lage zu Beginn des 21. Jahrhunderts 30
    • 3. Komplexe Bedrohungslage bietet Chance zur privat-behördlichen Vernetzung 31
    • 4. Private Sicherheitsdienste in der nationalen Sicherheitsarchitektur. 32
    • 5. Private Sicherheitsdienstleister in Deutschland 32
    • 6. Strategie – eine Begriffsbestimmung 34
    • 7. Strategie und ihre Bedeutung für das Management 34
    • 7.1 Sicherheit – eine Strategie? 35
    • 7.2 Sicherheit – ein Zustand? 36
    • 7.3 Sicherheit – sozialwissenschaftliche Bedeutungsebenen 36
    • 7.4 Sicherheit – Standortfaktor und Wirtschaftsgut 37
    • 8. Zuständigkeit für Sicherheit 38
    • 9. Management von Sicherheit und Sicherheitsmanagement 40
    • 10. Strategische Aufgabenfelder für private Sicherheitsdienstleister 42
    • 11. Fazit 43
    • Literatur/Quellen 45

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 3: Operatives Sicherheitsmanagement

    Operatives Sicherheitsmanagement in der Praxis 47

    • 1. Gerichtsfeste Organisation 47
    • 1.1 Haftung des Unternehmers 48
    • 1.1.1 Zielsetzung 48
    • 1.1.2 Haftungsdelegation 49
    • 1.1.3 Kontrollverantwortung 49
    • 1.1.4 Kontrollinstrumente schaffen 50
    • 1.1.5 Sicherheitsleitlinien sind Unternehmensziel 50
    • 2. Sicherheitsleitlinien, Grundsätze und Arbeitsanweisungen 51
    • 2.1 Leitlinien 51
    • 2.2 Grundsätze bestimmen 52
    • 2.3 Grundsätze in Arbeitsanweisungen operationalisieren 53
    • 3. Analyse 54
    • 3.1 Analyse des Sicherungsbedarfes 54
    • 4. Betrachtung sicherheitsrelevanter Prozesse 55
    • 5. Ökonomisierung als Managementaufgabe 56
    • 6. Vorgehen zur Auswahl geeigneter Dienstleister 58
    • 6.1 Berater 58
    • 6.2 Wach- und Sicherheitsdienstleister 59

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 4: Sicherheitsmarkt: Neues aus der Branche

    Neue Produkte und Dienstleistungen des Sicherheitsgewerbes 61

    • 1. Rahmenbedingungen für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen 61
    • 1.1 Nur innovativ ist die Sicherheitswirtschaft erfolgreich 61
    • 1.2 Auch das Sicherheitsgewerbe kann innovativ sein 62
    • 1.3 Brancheninterne Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Produkte 64
    • 1.4 Externe Rahmenbedingungen 66
    • 1.5 Hoffnung auf eine völlig neue Entwicklung im Sicherheitsgewerbe 69
    • 2. Neue Produkte und Dienstleistungen 71
    • 2.1 Branchenübergreifende Lösungen 71
    • 2.1.1 Verknüpfung von verschiedenen Dienstleistungen 71
    • 2.1.2 Integrierte Sicherheitslösung 72
    • 2.1.3 Public Private Partnership (PPP) 72
    • 2.2 Branchenlösungen 74
    • 2.2.1 Bankensicherheit 76
    • 2.2.2 Automotive-Sicherheit 76
    • 2.2.3 Hotelsicherheit 79
    • 2.2.4 Museumssicherheit 79
    • 2.2.5 Einzelhandel 80
    • 3. Fazit 82

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Zukunftsperspektiven der Sicherheit 83

    • 1. Sicherheit muss Chefsache sein 83
    • 2. Ganzheitliche Lösungen 84
    • 2. Ganzheitliche Lösungen 84
    • 4. Personelle Sicherheit und Sicherheitstechnik 87
    • 5. Public Private Partnership (PPP) sowie Maritime Security 89
    • 6. Aus- und Weiterbildung, DIN 77200 und VDS-Zertifikat 92
    • 7. Vergabepraxis und Bestbieterprinzip 96
    • 8. Geld- und Wertdienstleistungen 97
    • 9. Mindestlohn für das Sicherheitsgewerbe 99
    • 10. Weitere Sicherheitsangebote 99

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 5: Sicherheitstechnik

    Prinzip Sicherheit 101

    • 1. Ausgangssituation 101
    • 2. Kostendruck 102
    • 3. Einbruchmeldetechnik 104
    • 4. Überfallmeldetechnik 110
    • 5. Perimeterüberwachung 112
    • 6. Brandmeldetechnik 114
    • 7. Zutrittskontrollsysteme 116
    • 8. Videoüberwachungsanlagen 118
    • 9. Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) 121
    • 10. Übertragungssysteme und -wege 124
    • 11. Fazit 125

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 6: Recht

    Betriebsübergang im Sicherheitsgewerbe 129

    • 1. Begriff 129
    • 2. Rechtsentwicklung 130
    • 3. Auswirkungen auf den Erwerber 137
    • 4. Pflichten des bisherigen Arbeitgebers 138
    • 5. Kündigungen 138
    • 6. Auswirkungen Tarifbindung, Betriebsvereinbarung und Arbeitsverträge 138
    • 7. Widerspruch des Arbeitnehmers 139
    • 8. Betriebsbedingte Kündigung 140
    • 9. Form und Inhalt der Information 141

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt


  • Kapitel 7: Aus- und Weiterbildung

    Berufsausbildung und Qualifizierungsmöglichkeiten im Sicherheitsgewerbe 142

    • 1. Einleitung 142
    • 2. Zur Berufsausbildung im Sicherheitsgewerbe 143
    • 2.1 Zur Entwicklung der Berufsausbildung »Schutz und Sicherheit« seit 2002 143
    • 2.2 Rahmenbedingungen und Weiterentwicklung der Berufsausbildung »Schutz und Sicherheit« 149
    • 2.2.1 Zu Rahmenbedingungen der Berufsausbildung »Schutz und Sicherheit« 149
    • 2.2.2 Zur Weiterentwicklung der Berufsausbildung »Schutz und Sicherheit« 150
    • 2.2.3 Zu Prüfungen »Servicekraft für Schutz und Sicherheit« 151
    • 2.2.4 Zur Abschlussprüfung »Fachkraft für Schutz und Sicherheit« 152
    • 2.2.5 Zur betrieblichen Ausbildung (Betrieblicher Ausbildungsplan) 153
    • 3. Zur Fortbildung »Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft« (IHK). 157
    • 3.1 Zur Entwicklung und Akzeptanz der Fortbildung/Umschulung zur »Geprüften Schutz und Sicherheitskraft« (IHK) 157
    • 3.2 Zu Zulassungsvoraussetzungen, Gliederung und Durchführung der Prüfung »Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft« 158
    • 4. Zu Qualifizierungsmöglichkeiten im Sicherheitsgewerbe 163
    • 4.1 Zur Qualifikation von Fachkräften in Notruf- und Serviceleitstellen (L-/NSL-Fachkraft) 163
    • 4.1.1 Zu personellen Voraussetzungen für die Notrufund Service-Leitstelle (NSL) 164
    • 4.1.2 Zu Zulassungsvoraussetzungen und Prüfung von L-/NSL-Fachkräften 166
    • 4.2 Zur Qualifikation von Interventionskräften 170
    • 4.2.1 Zu Qualifikationsanforderungen an die Interventionskräfte 170
    • 4.2.2 Zur Durchführung und zum Inhalt der Schulungsmaßnahme mit schriftlicher Wissensfeststellung 171
    • 4.3 Zur Qualifikation von Sicherheitsmitarbeitern im Revierdienst (Revierfahrer) 173
    • 4.3.1 Zu Qualifikationsanforderungen an die Sicherheitsmitarbeiter im Revierdienst 173
    • 4.3.2 Zum Inhalt der Qualifizierung von Sicherheitsmitarbeitern im Revierdienst 176
    • 5. Übersicht zu ausgewählten Aus- und Fortbildungen im Sicherheitsgewerbe 177
    • Literatur 178

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Neue Ausbildungsberufe, Studiengänge und Weiterbildungsangebote 179

    • 1. Einführung 179
    • 1.1 Anforderungen an Sicherheitsfachkräfte 179
    • 1.2 Zulassung zum Sicherheitsgewerbe 179
    • 2. Weiterbildung 180
    • 2.1 Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft 181
    • 2.2 Weiterbildung im Bereich spezieller Aufgaben 181
    • 3. Ausbildungsberufe 181
    • 3.1 Fachkraft für Schutz und Sicherheit 181
    • 3.2 Servicekraft für Schutz und Sicherheit 183
    • 3.3 Meister für Schutz und Sicherheit 184
    • 4. Studiengänge im Sicherheitsgewerbe 185
    • 4.1 Qualifizierung der Sicherheitskräfte und des -managements 185
    • 4.2 Abgeschlossene Strukturierung des Studiums 187
    • 4.3 Hochschulen und Unternehmen 188
    • 4.4 Übersicht der Hochschulstudienangebote 2009 191
    • 4.5 Berufschancen der Studierenden 192
    • 5. Hochschulstudienangebote 2009 – Übersicht 194
    • 6. Literatur- und Medienangebot 202
    • 6.1 Sicherheitsfachzeitschriften 202
    • 6.2 Fachliteratur 203
    • 6.3 Praxishinweise online 203
    • 7. Ausbildungseinrichtungen 204
    • 8. Bedarf der Branche, Akzeptanz der Qualifikationen 205
    • 9. Zukunft der Ausbildung 205
    • Literatur 206

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Akteure der Berufsausbildung – Chancen der betrieblichen Ausbildung für die Berufe Schutz und Sicherheit 208

    • 1. Einleitung 208
    • 2. Ausbildung im Betrieb 211
    • 3. Beitrag der Berufsschule 216
    • 4. Aufgaben der IHK 220
    • 5. Fazit 221
    • Literatur 224

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Hochschulgerechte Bildungsangebote für die Sicherheitswirtschaft 225

    • 1. Image der Sicherheitswirtschaft 225
    • 2. Grundlagen für Erfolg und Anerkennung 227
    • 3. Das Konzept der FHVD Schleswig-Holstein 2293. Das Konzept der FHVD Schleswig-Holstein 229
    • 3.1 Zertifiziertes Kontaktstudium Sicherheitsmanagement 229
    • 3.1.1 Zielstellung 230
    • 3.1.2 Zielgruppe 230
    • 3.1.3 Anforderungsprofil 230
    • 3.1.4 Dauer und Gliederung des Kontaktstudiums 231
    • 3.1.5 Studieninhalte 231
    • 3.1.6 Prüfungen 233
    • 3.1.7 Zulassungsvoraussetzungen, Rahmenbedingungen und Kosten 233
    • 3.2 Fernstudiengang »Sicherheitsmanagement (B.A.)« 233
    • 3.2.1 Zielstellung 234
    • 3.2.2 Zielgruppe 235
    • 3.2.3 Anforderungsprofil 235
    • 3.2.4 Dauer und Gliederung des Bachelor-Studienganges. 235
    • 3.2.5 Studieninhalte 236
    • 3.2.6 Prüfungen 237
    • 3.2.7 Distance-Learning 238
    • 3.2.8 Zulassungsvoraussetzungen, Rahmenbedingungen und Kosten 239
    • 3.3 Fortbildungs-, Forschungs- und Beratungsangebote 239
    • 4. Zum Abschluss 241
    • Literatur 241

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

    Die Zertifizierung von Sicherheitsfachschulen 243

    • 1. Anerkennung und Empfehlung der Sicherheits- und Werkschutzschulen 245
    • 1.1 Das Anerkennungsverfahren 246
    • 1.2 Entwicklung der anerkannten Schulen 247
    • 2. Zertifizierung der Sicherheitsfachschulen 248
    • 2.1 Das Zertifizierungsverfahren 249
    • 2.2 Vereinheitlichung durch Zertifizierung 251
    • 2.3 Der Bildungspass 251
    • 2.4 Die Voraussetzungen der Zertifizierung 253
    • 2.5 Kosten und Begrenzung der Zertifizierung 255
    • 3. Entwicklung 256

    » zur Übersicht
    » zum Inhalt

In Zusammenarbeit mit
Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsfirmen
Anzeige
Bestellen
Jahrbuch Unternehmenssicherheit 2010

Bestellen Sie hier das Jahrbuch Unternehmenssicherheit 2010!

» zum Online-Shop

» Bestellformular (PDF)

oder wenden Sie sich telefonisch an unseren Kundenservice: 0 26 31/ 801-22 22

Kontakt

Verlagsanschrift
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Luxemburger Straße 449
50939 Köln

Redaktion
info@jahrbuch-unternehmenssicherheit.de

Kundenservice
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
- Kundenservice
Heddesdorfer Straße 31
56564 Neuwied

E-Mail: info@wolterskluwer.de
Tel.: 0 26 31 / 8 01 - 22 22
Fax: 0 26 31 / 8 01 - 22 23

Bannerwerbung
businessAD